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Ultraläufer werben für Rettungshundestaffel und den Görlitzer Europamarathon

Ultraläufer werben für Rettungshundestaffel und den Görlitzer Europamarathon

vom 15.02.2018

Hartmut Kohn wirbt für Görlitz und den Europamarathon - indem er von Dresden, über Bautzen nach Görlitz/Zgorzelec läuft. Am Freitag trifft er 7 Uhr am Morgen auf der Altstadtbrücke ein.

Am morgigen Freitag findet der Ultralauf von Hartmut Kohn statt, der von Dresden über Bautzen bis nach Görlitz/Zgorzelec führt. Am Sonntag erwarten der Görlitzer Oberbürgermeister Siegfried Deinege und sein Zgorzelecer Amtskollege Rafał Gronicz die Läufer gegen 7 Uhr am Morgen auf der Altstadtbrücke.

 

Der in Görlitz geborene Hartmut Kohn wird von Freitag bis Sonntag den Ultralauf 6.0 absolvieren. 185,2 Kilometer will er von Dresden nach Görlitz, Zgorzelec und rund um den Berzdorfer See zurücklegen. Mit dabei sind Lauffreunde aus Dresden und unter anderen die Görlitzer Läuferin Franziska Kranich. Vor dem Lauf hat Hartmut Kohn die beiden Stadtoberhäupter von Görlitz und Zgorzelec für das Projekte begeistern können. Oberbürgermeister Siegfried Deinege und Bürgermeister Rafał Gronicz sind Schirmherren für den Lauf – und feuern die Läufer am Sonntagmorgen, 7 Uhr auf der Altstadtbrücke an. Für OB Deinege passt die Aktion gut in das 20. Jubiläumsjahr der deutsch-polnischen Proklamation zur gemeinsamen Zusammenarbeit von Görlitz und Zgozelec. „Ich wünsche den Läufern die nötige Ausdauer, gutes Wetter und viele Zuschauer“, so OB Deinege. Auf den Sonntagtermin der Stadtoberhäupter auf der Altstadtbrücke freut sich der Görlitzer OB ebenfalls: Ich werde mit meinem Amtskollegen Gronicz die Läufer anfeuern.

Hartmut Kohn erklärt: „Mit dem Ultralauf möchte ich Werbung für Görlitz und den Europamarathon machen.“ In diesem Jahr kommt noch ein wichtiger Punkt hinzu. „Ich möchte für den neuen Transportbus der Rettungshundestaffel Dresden sammeln. Die kommt auch in Görlitz zum Einsatz.“ Diese Rettungshundestaffel hat drei geprüfte Hunde, mehrere Anwärterhunde und wird sachsenweit durch die Polizei beauftragt. „Mit allen anderen Staffeln zusammen sind 2017 über 25 Einsätze abgearbeitet worden, bei denen vermisste Personen gesucht wurden“, sagt Sebastian Wagner, Kreisbereitschaftsleiter der Dresdner Staffel. Es gibt aber ein Problem: Für den Einsatz wird ein neues DRK-Einsatzfahrzeug benötigt. Das derzeitige weist einige technische Mängel sowie fehlende Eigenschaften wie Standheizung für die Suche von Personen bei widrigen Witterungsumständen auf.

 

 

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